Der Anstoß kommt selten aus der IT-Abteilung. Meistens ist es eine Mitarbeiterin, die morgens erzählt, was ChatGPT über Nacht für sie erledigt hat. Ein Wettbewerber, der plötzlich schneller wirkt. Oder ein Satz beim Abendessen: „Papa, das macht doch heute die KI.“ Der Auslöser ist fast egal. Entscheidend ist, was danach passiert.
Und danach passiert in den meisten Unternehmen: nichts Geordnetes. Einzelne probieren ChatGPT auf eigene Faust aus. Niemand weiß genau, welche Daten dabei wohin wandern. Genau an diesem Punkt steige ich ein.

